„Eine gute Website bleibt ein Muss“

Anette Schwindt schreibt auf couragiert darüber, dass eine Webseite, gerade für NGOs ein Muss ist und soziale Netzwerke lediglich zusätzlich dazu eingesetzt werden sollten.

Sie nennt verschiedene Gründe. Auf der einen Seite hast Du bei der eigenen Website Kontrolle über Aussehen und Inhalt, zum anderen sorgt der regelmäßig neue Content dafür, dass Nutzer_innen einen Mehrwert in der Seite sehen. Auf der anderen Seite bist Du nicht von Downtimes, Inhaltefiltern und Restriktionen der sozialen Netzwerke abhängig und verlierst den Content nicht, wenn eines schließt oder Du die Präsenz dort einstellst.

Als erstes sollte die Seite stehen, anschließend solltest Du zielgruppenspezifisch schauen, welche Netzwerke Du mit welchen Inhalten deiner Seite bespielst.

Ich stimme ihr da vollumfänglich zu.