Aus zwei mach eins. debilux.org ist umgezogen

Ich habe die Beiträge meines anderen Blogs jetzt hierhin umgezogen und Umleitungen für die alten Beiträge eingerichtet.

Irgendwie wurden beide nicht so regelmäßig gepflegt und hatten ähnliche Inhalte. Ich wollte jetzt konsolidieren und eben einfach nur noch eine Anlaufstelle bieten.

Alle, die debilux.org per RSS lesen, würde ich bitten, das Abonnement auf christianbaer.me
christianbaer.me
umzubiegen. Irgendwann werde ich dann mit debilux.org etwas anderes anfangen. Und vielleicht gibt’s ja auch hin und wieder mal neue Beiträge ­čśë

Falls es mit irgendetwas Probleme geben sollte, würde ich mich über Hinweise freuen.

22 Produktivitätstipps und die dazu passenden Studien

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Ich bin über das Toolblog auf einen Artikel gestoßen, welcher 22 Produktivitätstipps liefert.

Das tolle daran ist, dass er nicht als langweiliger Tipp-Listen-Post daher kommt. Die Tipps sind mit Infografiken garniert und dort, wo es welche gibt, sind die zugrundeliegenden wissenschaftlichen Studien mit verlinkt. So machen Die Tipps auch Spaß und Sinn.

Die Tipps beschäftigen sich unter anderem mit:

  • Der richtigen Temperatur zum Arbeiten
  • Zitronen als optimaler Geruch für die Arbeitsumgebung
  • Schlafmangel und seine Auswirkungen
  • Kaugummikauen
  • Frühaufstehen

Der Artikel ist auf jeden Fall mal einen Blick wert und die wissenschaftlichen Aspekte bieten bestimmt auch Munition beim Smalltalk. ­čśë

Erkenntnisse einer menschlichen Laborratte

Graham Allcott hat sich ein Jahr lang mit seiner Aussage nach „extremen Produktivitätsexperimenten“ beschäftigt. Über seine Erfahrungen schreibt er im Post „Extreme Productivity: 10 key lessons from a human lab rat„.

Besonders die Erkenntnis „Most email is meaningless noise“ brachte mich zum schmunzeln und deckt sich so auch mit meinen Erfahrungen. Der Rest ist wohl in der konkreten Umsetzung nichts für den Alltag, kann aber bestimmt an der einen oder anderen Stelle zum Nachdenken anregen.

„Eine gute Website bleibt ein Muss“

Anette Schwindt schreibt auf couragiert darüber, dass eine Webseite, gerade für NGOs ein Muss ist und soziale Netzwerke lediglich zusätzlich dazu eingesetzt werden sollten.

Sie nennt verschiedene Gründe. Auf der einen Seite hast Du bei der eigenen Website Kontrolle über Aussehen und Inhalt, zum anderen sorgt der regelmäßig neue Content dafür, dass Nutzer_innen einen Mehrwert in der Seite sehen. Auf der anderen Seite bist Du nicht von Downtimes, Inhaltefiltern und Restriktionen der sozialen Netzwerke abhängig und verlierst den Content nicht, wenn eines schließt oder Du die Präsenz dort einstellst.

Als erstes sollte die Seite stehen, anschließend solltest Du zielgruppenspezifisch schauen, welche Netzwerke Du mit welchen Inhalten deiner Seite bespielst.

Ich stimme ihr da vollumfänglich zu.